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(pd) Die Fallzahlen der letzten 7 Tage im Kanton Aargau sind im Vergleich zum letzten Berichtszeitraum um 11% angestiegen. Die Hospitalisationszahlen der allgemeinen Abteilung und der Intensivpflegestationen (IPS) sind stabil. Die Todesfallzahlen sind weiterhin sehr tief und sinkend. Die IPS-Bettenauslastung bewegt sich mit einer Auslastung von 79 % im Ziel-Bereich (um 80 %). Dies teilt das Departement Gesundheit und Soziales mit.

(pd) Im Ranking des amerikanischen Nachrichtenmagazins «Newsweek» belegt das Universitätsspital Basel bei den Schweizer Spitälern Rang 3. In der weltweiten Liste liegt das USB auf Rang 35 von über 2000 Spitälern aus 25 Ländern. Die Bewertung basiert auf Auswertungen von Patientenbefragungen, Qualitätsmessungen und der Befragung von Pflegenden, Ärztinnen und Ärzten und anderen Health Care Professionals, wie das Universitätsspital Basel mitteilt.

(sgv) Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst, dass der Bundesrat seine Forderung nach mehr Testen aufge­nommen hat. Es brauche allerdings einen konsequenten Strategiewechsel, weg von der Lockdownstrategie und hin zur vollständigen Öffnung in der Logik des gezielten Schutzes. Der Bundesrat müsse hier endlich der Bevöl­kerung und der Wirtschaft eine Per­spek­tive bieten. "Geeignete Kon­zepte bestehen bereits", schreibt der sgv in einer Medienmitteilung.

(pd) Der Bundesrat will mit einer massiven Ausweitung des Testens die Öffnungsschritte begleiten. Damit mehr getestet wird, schlägt er vor, dass der Bund die Kosten sämtlicher Tests übernimmt. Um die Prävention und Früherkennung von Corona-Ausbrüchen zu verbessern, sollen Unternehmen und Schulen wiederholt Tests durchführen. Unternehmen, die häufig testen, können von der Quarantänepflicht für Kontaktpersonen befreit werden. Zudem will der Bundesrat jeder Person fünf Selbsttests pro Monat gratis abgeben, sobald verlässliche Tests zur Verfügung stehen. Damit alle Personen sich sofort testen lassen können, werden alle Tests in Apotheken oder Testzentren kostenlos sein, auch für Personen ohne Symptome. Die Kosten für diese Ausweitung werden auf über eine Milliarde Franken geschätzt. Der Bundesrat wird nach Konsultation der Kantone am 12. März definitiv entscheiden.

(pd) Kann die Schweiz ihre Kohlendioxid-Emissionen wie geplant bis im Jahr 2050 auf null senken? Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben in einer Studie untersucht, welche Massnahmen dafür notwendig wären und wie viel das pro Kopf kosten könnte. Dies schreibt das PSI in einer Medienmitteilung.

 Beim heutigen Amphibienzaun-Einsatz in Kölliken. Foto: zVg

(pd) Jetzt geht's los! Nach den warmen aber trockenen Tagen wird der nächste Regen die Frösche und Kröten aus ihren Winterquartieren locken und es werden sehr viele Amphibien gleichzeitig unterwegs sein. Sie beginnen die Wanderung zu ihren Laichgewässern. Die Amphibien wandern dabei auch zur Sondermülldeponie Kölliken, schreibt Pro Natura Aargau in einer Medienmitteilung.

Leitet die hepatologische Sprechstunde: Dr. med. Claudia Keerl. Bild: zVg

(pd) Das Kantonsspital Baden (KSB) hat das Angebot seines Bauchzentrums ausgebaut. Neu gibt es eine hepatologische Sprechstunde. Diese wird von der Gastroenterologin Claudia Keerl geleitet, die sich auf dem Gebiet der Leber spezialisiert und den Schwerpunkttitel in Hepatologie erworben hat, wie es in einer Medienmitteilung des KSB heisst.

(pd) Am 7. Februar 1971 wurde dem Stimm- und Wahlrecht für Frauen zugestimmt und somit einer grundlegenden Errungenschaft in Sachen Gleichstellung zu ihrem Durchbruch verholfen. Heute, 50 Jahre später und anlässlich des Weltfrauentages sieht ArbeitAargau wenig Anlass, dieses 50-jährige Jubiläum zu feiern. Vielmehr fordert ArbeitAargau höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in Frauenberufen, gleiche Löhne für gleiche Arbeit und die Förderung von Frauen in Politik und Führungspositionen. Diese Forderungen sollen gehört, gesehen und endlich umgesetzt werden. Deshalb war ArbeitAargau unterwegs und hat an öffentlichen Standorten visuell darauf aufmerksam gemacht.

(pd) Die 100 Mio. Franken, die für das Förderprogramm des Bundes für familienergänzende Kinderbetreuung gesprochen wurden, reichen nicht. Wegen der vielen Gesuche der Kantone um eine Bundesbeteiligung ist der zur Verfügung gestellte Kredit überschritten worden. Um die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu fördern, hat der Bundesrat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, dem Parlament eine Erhöhung des Kredits um 80 Millionen Franken zu beantragen.

(pd) "Was im Gesundheitsbereich zur Bekämpfung der Krankheit geleistet wird, leisten im Gegenzug die seit Monaten geschlossenen Betriebe gegen die Verbreitung. Der Staat steht ihnen gegenüber in der Verantwortung", das schreibt Die Mitte Aargau in einer Medienmitteilung und begrüsst deshalb den Ausbau der finanziellen Unterstützung der betroffenen Unternehmungen, neu auch derjenigen Betriebe, die abhängig sind von den geschlossenen Betrieben. Weil die Gelder insbesondere vom Bund kommen, ist es auch finanziell für den Kanton problemlos verkraftbar. Die Mitte fordert deshalb den Regierungsrat auf, bei den Kriterien wie etwa dem Umsatzverlust, grosszügiger zu sein.

(pd) Personen, die mit und für Kinder arbeiten, sollen besser über deren Rechte informiert sein und sich danach richten. Als besonders wichtig erachtet der Bundesrat das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Anhörung und Mitwirkung, etwa wenn sich die Eltern scheiden lassen oder ein Kind ausserfamiliär untergebracht werden soll. An seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat entschieden, Organisationen, welche die Akteure der beruflichen Aus- und Weiterbildung für die Kinderrechte sensibilisieren, während fünf Jahren mit Finanzhilfen zu unterstützen. Der Bundesrat kommt damit auch Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses zur besseren Umsetzung der Kinderrechtskonvention nach.

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